Keine Konzentration möglich zu viele Gedanken

Was ist denken?

Denken fasst als Begriff die Prozesse zusammen, die aus Sinneseindrücken, Wertvorstellungen, lebensgeschichtlichen Daten, inneren Bildern und Vorstellungen neue Entscheidungen, kreative Prozesse und Erkenntnisgewinne hervorbringen.

Unterscheiden können wir zwischen bewusstem Denken und unwillkürlichem Denken.

Wie ist das Denken organisiert?

 

Was passiert beim Denken?

 

Welche Denkfehler führen zu Problemen?

 

Wie können Sie durch neues Denken Lösungen finden?

Erfahren Sie hier mehr. Was passiert beim Denken? Welche Denkfehler führen zu Problemen? Wie können Sie durch neues Denken Lösungen finden? Sie werden überrascht sein, wenn Sie manche eigene Denkfalle entdecken.

Bewusstes Denken

Das bewusste, zielgerichtete und rationale Denken setzt eine Entscheidung voraus, sich mit einem Thema auf rationaler Ebene zu beschäftigen. Dieses abwägende und differenzierende Denken unterscheidet sich vom unwillkürlichen Denken:

Unwillkürliches Denken

Unbewusstes Denken (auch automatisches Denken genannt) läuft von alleine. Es tritt z. B. im Kontext von Zwangsgedanken oder dem Gedankenkarussell auf.

Das unwillkürliche Denken läuft als Denkmuster oder Gedankenmuster ab. 

 

Nachdenken über das Denken

Wissenschaften und philosophische Richtungen beschäftigen sich seit Jahrtausenden mit dem Denken.

Das Denken gilt als Indiz für das Bewusstsein. Der Mensch, der sich beim Denken beobachtet, gewinnt höhere Ansichten über sein Leben und die Beweggründe, die ihn zu Handlungen führen.

Cogito, ergo sum. Sum, ergo cogito.

 

Unterschiede zwischen dem rationalen Denken, den Empfindungen und der Intuition

Denkprozesse basieren auf neuronalen (nervlichen) Prozessen. Doch das Denken unterscheidet sich grundsätzlich von den Bereichen der Empfindungen und der Eingebungen.

Wahrnehmungen / Empfindungen

Von außen ausgelöste Empfindungen erreichen den Menschen über die Sinneskanäle: Sehen (visuell), Hören (auditiv), Fühlen (taktil), Riechen (olfaktorisch) und Schmecken (gustatorisch).

  • Der Mensch kann über Empfindungen, die durch äußere Reize ausgelöst werden, nachdenken. 
  • Außerdem lassen sich Empfindungen durch meditative (autosuggestive) Techniken hervorrufen. 

Die Intuition ist ebenfalls kein Ergebnis von Denkvorgängen. Intuition ist ein nicht abschließend erforschtes Gebiet des menschlichen und tierischen Lebens. Sie hängt mit Phänomenen wie dem Instinkt und Eingebungen, Inspirationen zusammen. 

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