„Dieses kleine Buch kann Menschen, die mit aufdringlichen Gedanken zu tun haben, eine rasche Erleichterung sein. Ich schätze die Einfachheit, mit der hier eine wesentliche Funktion des Gehirns nutzbar wird. Es geht um die Umfokussierung.“
Dr. med. Gudrun Birk, Somatic Experiencing® Traumatherapie Marburg

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Was ist der etymologische Hintergrund von „intrusiv“?

„Intrusiv“ stammt aus dem Lateinischen „intrus-“, dem Partizip Perfekt Stamm von „intrudere“, was „eindringen“ bedeutet. Ursprünglich im 15. Jahrhundert als „usurpierend“ verwendet, entwickelte sich die Bedeutung zu „ungebeten eindringend“.

Wie hat sich die Bedeutung von „intrusiv“ entwickelt?

Die Bedeutung von „intrusiv“ entwickelte sich von „usurpierend“ im frühen 15. Jahrhundert zu „ungebeten eindringend“ in den 1640er Jahren.

In welchen Kontexten wird „intrusiv“ verwendet?

„Intrusiv“ wird in der Alltagssprache verwendet, um aufdringliche Verhaltensweisen oder störende Eingriffe zu beschreiben.

Was sind intrusive Gedanken?

Intrusive Gedanken sind unerwünschte und quälende Gedanken oder Bilder, die wiederholt in das Bewusstsein eindringen, belastende Erfahrungen widerspiegeln oder Horrorvisionen konstruieren. Die ausführliche Antwort finden Sie hier im Hauptartikel über intrusive Gedanken.

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Johannes Faupel
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