Dunkler Himmel – wie dunkle Gedanken

Dunkle Wolken am Himmel – wie dunkle Gedanken hängen sie über uns

Wie bekomme ich schlechte Gedanken aus meinem Kopf?

Die Frage ist nicht richtig gestellt. So kommen Sie nicht ans Ziel. Denn wenn Sie sich bemühen, schlechte Gedanken aus Ihrem Kopf zu vertreiben, stärken Sie diese Gedanken genau dadurch. Sie geben den Gedanken, die Sie nicht denken oder sehen wollen, Bedeutung durch Ihre Aufmerksamkeit.  Was also tun?

Zuerst stellen wir die Frage etwas anders:

Wie können Sie schlechte Gedanken so behandeln, dass sie weniger negativ wirken?

„Weniger negativ wirken – das reicht nicht“: denken Sie das jetzt?

In diesem Beitrag finden Sie eine ungewöhnliche, aber schon vielfach bewährte Lösung, wie Sie mit schlechten Gedanken in Ihrem Kopf klarkommen können.

Was sind überhaupt schlechte Gedanken?

Viele Menschen ordnen Gedanken als schlecht ein, die an sich aber gar nichts Verwerfliches an sich haben. Ablehnende, aggressive oder zweifelnde Gedanken sind an sich nicht schlecht. Sie sind nicht immer nützlich und auch nicht unbedingt angenehm. Aber nur weil sie nicht angenehm sind, bedeutet das nicht, dass sie schlecht wären.

Dies zur Zwischenklärung. Wenden wir uns nun dem Ursprungsthema zu:

  • Wie bekomme ich schlechte Gedanken aus meinem Kopf?
  • Wie werde ich meine schlechten Gedanken los?

Gedanken aus dem Kopf zu bekommen wird schwierig – aber aus dem Zentrum der Aufmerksamkeit: das geht

Wenden wir uns nun einem Ziel vor, das erreichbar ist.

Der Gedanke X, den Sie nie wieder denken wollen, der ist nun einmal in Ihrer Erinnerung. Je mehr Sie versuchen, ihn zu vergessen oder zu vertreiben, desto mehr stärken Sie ihn.

Was ist, wenn Sie den Gedanken seltener denken?

Denken Sie den unliebsamen Gedanken seltener, kann er Sie seltener belasten. Eigentlich einfach.

Wie wäre es, wenn die schlechten Gedanken irgendwo weit weg in Ihrem Kopf wären?

Denken Sie jetzt an Ihren unerwünschten Gedanken. Wo ist der Gedanke? Vor Ihrer Nase, vor Ihrem inneren Auge?

Stellen Sie sich vor, dieser Gedanke wäre am äußersten Rand Ihres Vorstellungsvermögens. Und dort an einem sicheren Platz. Abgelegt.

Und wie soll der unerwünschte Gedanke dorthin kommen?

Sie könnten ihn in die Rumpelkammer Ihrer inneren Gedankenwohnung bringen. Wie das geht und was die Rumpelkammer ist, das steht im Buch.

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