Berühmte Gedankenexperimente und ein neues Experiment

Sind Sie bereit für ein Gedankenexperiment, das Ihnen sofort Entlastung bringen kann? Wenn ja, lesen Sie weiter. Kurz noch ein Gedanke zum Hintergrund:

Es gibt eine Reihe berühmter Gedankenexperimente, darunter Schrödingers Katze. Experimente mit dem Denken wurden zu vielen Themen durchgeführt. Um nur einige zu nennen: Zwillingsparadoxon, Quantenverschränkung,

Auf dieser Seite geht es um ein neues Gedankenexperiment.

Das neue Gedankenexperiment: eine Wohnung im Kopf

Stellen Sie sich vor, Sie würden in Ihrem Kopf bzw. in Ihrem Bewusstsein für alle Gedanken geeignete Räume schaffen.

Gedanken über …

  • Erledigungen und Termine
  • Erinnerungen
  • Befürchtungen und Ängste
  • Pläne
  • Trauriges und Schönes
  • … eben Gedanken über alles.

Jeder Gedanke kommt – passend zu seinem Inhalt und Kontext – in einen erdachten Raum.

Wie würde sich eine Gedankenwohnung auf Sie auswirken?

Stellen Sie sich vor, wie sich Ihr Alltag weiterentwickeln wird.

Ganz gleich, in welche Situation Sie kommen: Für alle positiven wie negativen Vorstellungen, für alle Bilder ist Platz.

Sie müssen nie wieder einen Gedanken verdrängen

Sobald Sie eine Rumpelkammer für unerwünschte, monströse oder unerträgliche Gedanken haben, legen Sie diese kleinen oder großen Monster dort ab. Das war es schon. In der Rumpelkammer können sie machen, was sie wollen. Und wissen Sie, was dann passiert? Zuerst werden solche Gedanken unspektakulär, dann uninteressant … und bald schon unwirksam.

Sie könnten Ihre erwünschten Gedanken in den Vordergrund bringen

Endlich wäre die Gelegenheit dafür, sich ausführlich mit einträglichen, guten und aufbauenden Gedanken zu beschäftigen.

Der „Trick“ beim Gedankenexperiment „Gedankenwohnung“ ist, dass Sie sich frei entscheiden können, welchen Gedanken Sie Aufmerksamkeit schenken.

Gedankenexperimente: wie Sie ein besonderes Gedankenexperiment für sich nutzen können

Lernen Sie das Gedankenexperiment „Gedankenwohnung“ kennen

So funktioniert es: „Wenn der drängende Gedanke XYZ auftaucht, erinnert mich das ab jetzt daran, dass ich ihn kürzlich in meinen Werkraum gebracht habe, wo er auf die Bearbeitung zur rechten Zeit wartet. Diese Information reicht mir, um mich wieder dem Thema zuzuwenden, bei dem ich gerade war. Ich kann mein aktuelles Thema mit bester Aufmerksamkeit und Sorgfalt erledigen. Für alle später kommenden Themen ist gesorgt.“

Erst einmal schauen, wie sich „Gedankenwohnung“ liest: Laden Sie sich hier die Gratis-Leseprobe als PDF herunter.

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Johannes Faupel
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