Wie kann ich auf andere Gedanken kommen?

Den Kopf freibekommen

Den Kopf freibekommen … Gedanken dürfen uns sollen sein – mit der Gedankenwohnung geht es gelassen

Auf andere Gedanken kommen

Negative Gedanken loswerden, positive stärken: Der Mensch hat viele Ideen davon, wie er mit seinem Gedankengut umgehen könnte. Positives Denken war lange in Mode. Aber inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die Idee mit dem Leben und dem Alltag nicht kompatibel ist, sich absichtlich positive Gedanken zu machen und die weniger angenehmen abzuschalten. Also ist ein anderes Vorgehen sinnvoll.

Kann man Gedanken abschalten?

Niemand kann Gedanken abschalten. Ein Gedanke ist die Manifestation eines Vorgangs, der – in der Zeitrechnung des Gehirns – schon lange vorher stattgefunden hat. Auf der Ebene des Mittelhirns finden Vorentscheidungen statt, bevor die gescheite Großhirnrinde davon überhaupt etwas bemerkt.

In Wahrheit ist ein Gedanke erst das Resultat eines biochemischen Prozesses. Die Spitze des Eisbergs, unter dem Gefühle wie Freude und Angst sehr schnell arbeiten und wirken, bevor sie vom Geist in eine Übersetzung, ins gesprochene oder geschriebene Wort, in Sprache und Bilder gebracht werden.

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Innere Unruhe – was tun?

Bei innerer Unruhe fragen sich viele Menschen, was sie tun können, damit die Unruhe verschwindet. Vertreiben kann man Unruhe kaum, denn sonst beunruhigt sich die Unruhe selbst.

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Hier ist schon die Vorstellung etwas problematisch. Vertreiben kann man Unruhe kaum, denn sonst beunruhigt sich die Unruhe selbst – und verstärkt sich damit auch noch. Wie entsteht innere Unruhe? Vorausgesetzt, alle körperlichen Ursachen sind ausgeschlossen (z. B. Schilddrüsenfehlfunktionen), erzeugen in vielen Fällen bestimmte Gedanken eine innere Unruhe:

  • Wie wird das Gespräch mit dem Chef werden?
  • Warum habe ich da nicht anders reagiert?
  • Wie kann ich eine unangenehme Situation verhindern?

Gedanken dieser und ähnlicher Natur sind dazu geeignet, schnell für eine innere Unruhe zu sorgen. Wird dann zudem auch noch das Getriebensein als schlecht bewertet und von sich selbst verlangt, doch endlich ruhig zu sein, kann das unerfreuliche Auswirkungen haben.

Ein Beispiel dafür sind Konzentrationsprobleme. Deshalb hier auch gleich der Link zum umfangreichen Beitrag: Konzentration steigern – Anleitung.

Statt „innere Unruhe – was tun“ besser „innere Unruhe: was lassen?“

Viele Situationen beruhigen sich schon dadurch, daß an einer kleinen Stellschraube gedreht wird. Im übertragenen Sinn. Wenn ein Mittel gegen innere Unruhe gesucht wird, ist eine andere Zielsetzung hilfreich: Was ist das Mittel für mehr Gelassenheit? So wird ein Schuh draus.

Mehr Gelassenheit ist sofort z. B. durch bewussten Dank zu erzeugen.

Oder durch die Vorstellung, mitten im Getümmel des Alltags einen Moment der Ruhe, des gelassenen Mitschwimmens zu finden. In diesem Fall kann alle Unruhe bleiben, während ich ein klein wenig ruhiger werde.

Solche einfachen Prinzipien sind im Buch Gedankenwohnung beschrieben.

Gedanken ordnen Gedankenstopp

Gedankenwohnung – erschienen im Exponere-Verlag Frankfurt