Schlaflosigkeit? Guter Schlaf entsteht, wenn Sie belastende Gedanken auslagern

Nachts belastende Gedanken auslagern

Nachts belastende Gedanken auslagern

Nachts können Sie Probleme nur in seltenen Fällen lösen. Erstens benötigen Sie den Schlaf, damit Sie am kommenden Tag leben und arbeiten können. Zweitens können Sie kaum aufstehen und in die Firma fahren, Leute anrufen usw.

Was sie tun können: Lagern Sie die belastenden Gedanken zumindest für die Nacht aus. Stellen Sie sich vor, wie Sie das ungelöste Problem in Ihren Werkraum bringen. Dort nimmt sich Ihr unerschöpflicher Schatz aus Erfahrungen, Kreativität und Fachwissen mit aller Geduld der Themen an.

Stellen Sie sich vor, wie am nächsten Tag unerwartete Lösungsideen von alleine auftauchen. Legen Sie für diesen Fall ein Buch und einen Stift ans Bett. Manche Ideen kommen nur kurz. Schreiben Sie sie auf, machen Sie sich Notizen.

Warum funktioniert das Prinzip „Werkraum“ in der Gedankenwohnung?

Der Werkraum ist ein Sinnbild für Ihr Vertrauen an Ihr Gehirn, Ihre Intuition und die Ihnen angeborene Fähigkeit zur Lösungsfindung. Sobald Sie davon loslassen, dass Problem A mit Lösung X (die Sie noch nicht kennen können) beseitigt werden muss, eröffnen sich in Ihrem Geist neue Möglichkeiten.

Auch komplexe Zusammenhänge können so für das Gehirn recht einfach werden.

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„Herrlich, Ihre Ausführungen zur Gedankenwohnung. Passt ausgezeichnet zu ADHS, für den Überblick, aber auf eine greifbare Art, in der man sich zurechtfinden kann.“ Dr. med. Heiner Lachenmeier, Autor von „Mit ADHS erfolgreich im Beruf: So wandeln Sie vermeintliche Schwächen in Stärken um“

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Johannes Faupel
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