Metakognition – über die eigenen Gedanken nachdenken- ist ein wichtiger Bestandteil des Lernens.

Was bedeutet Metakognition?

Metakognitive Fähigkeiten ermöglichen es uns, zu wissen und zu verstehen, was wir tun, wissen und was wir denken.

Mithilfe der Metakognition kommen wir in die Auseinandersetzung mit den eigenen kognitiven Abläufen, unseren Gedanken und den inneren Dialogen steuern lernen.

Metakognitionen lassen Metawissen entstehen

Der Lernerfolg daraus lässt sich wie folgt beschreiben:

  • Steuerung der Denkprozesse im Falle von Störungen im Alltag
  • Entwicklung von Lernstrategien
  • Etablierung von höheren Stufen, was das eigene Wissen betrifft

Neues Bewerten von Gedanken

In der Metaperspektive besitzt der Mensch deutlich mehr Kontrolle über den Prozess des Lernens.

Das Ziel, eine höhere Stufe des Wissens, also Metawissen zu erwerben, wird durch kognitive Prozesse erreicht, die über (meta) den Alltagsdenkprozessen ablaufen.

Beispiele für Metakognition

  • Studenten können ihre eigenen Fortschritte beim Wissenserwerb überwachen, Entscheidungen darüber treffen, wie sie am besten für eine Prüfung lernen, oder herausfinden, wie viele Informationen sie behalten wollen.
  • Berufstätige können ihre Themen besser sortieren und Prioritäten setzen.

Dies kann zum Lernen, zur Problemlösung und zur Entscheidungsfindung genutzt werden.

Weitere Beispiele sind das Verständnis für die Verarbeitung von Informationen, Selbstregulierung (die Fähigkeit, uns selbst zu steuern), kritisches Denken (Denken über das Denken) und Metagedächtnis (Gedächtnis des Gedächtnisses). Die Technik hilft den Lernenden zu entscheiden, wie sie für eine Prüfung lernen oder was sie von einem Text, den sie gerade gelesen haben, behalten.

Was sind metakognitive Fähigkeiten?

Bei den metakognitiven Fähigkeiten ist das Metagedächtnis die Fähigkeit, sich an Informationen über das Gedächtnis zu erinnern.

Metakognition bedeutet, über das Denken nachzudenken, Selbstregulierung bedeutet, in der Lage zu sein, sich selbst zu kontrollieren oder für seine Handlungen verantwortlich zu sein, Planung bedeutet, einen Plan zu haben, wenn man etwas tut.

Was können Sie tun, um sich selbst beim Lernen zu helfen?

Sie können sich Fragen stellen wie „Was ist die Hauptidee?“, „Wie hängt das mit anderen Dingen zusammen, die ich weiß?“

Was bedeutet Meta-Wissen?

Die Fähigkeit, über das Denken und Handeln nachzudenken, bringt viele Vorteile.

Wie können Metakognitionsprozesse eingesetzt werden?

Metakognition kann beim Lernen, beim Lösen von Problemen und bei der Entscheidungsfindung eingesetzt werden. Sie hilft Schülern zum Beispiel bei der Entscheidung, wie viele Informationen sie bei einem Test behalten wollen.

Was ist Meta-Regulation?

Regulation aus der Metaperspektive kontrolliert das Metagedächtnis und die Selbstregulierung beim Lernen, bei der Problemlösung und bei der Entscheidungsfindung.

Welche Bedeutung haben die metakognitiven Fähigkeiten beim Lernen?

Die Bedeutung der Fähigkeiten durch Metakognition beim Lernen liegt darin, dass sie Wissen und Regulierung bereitstellen. Dies hilft Lernenden, ihre Fortschritte zu überwachen, zu planen, wie sie an eine neue Aufgabe herangehen, sich Lernziele zu setzen und zu entscheiden, ob sie weitere Informationen benötigen oder nicht.

Warum ist Metakognition wichtig?

Sie ist wichtig, denn sonst wären wir unseren eigenen mentalen Prozessen ohne Möglichkeit der Selbststeuerung ausgelieferrt.

Was sind einige Beispiele für Metakognition beim Lernen?

  • Überwachung des Verständnisses
  • Kontrolle von Ablenkungen
  • Selbsteinschätzung
  • Überprüfung der Erinnerung
  • Gedanken auf Wiedervorlage bringen

Was sind einige Beispiele für metakognitive Strategien?

Einige Beispiele für metakognitive Strategien sind das Aufstellen eines Lernplans oder das Aufschreiben von Schlüsselpunkten.

Wie kann Metakognition bei der Problemlösung helfen?

Metakognition kann bei der Problemlösung helfen, indem Sie darüber nachdenken, was ein Problem verursacht. Das Gedächtnis hilft Ihnen dabei, sich daran zu erinnern, mit welchem Gedächtnis Sie das Problem gelöst haben.

Was können Sie tun, um sich selbst im Alltag zu helfen?

Sie können sich selbst Fragen stellen wie:

Was genau will ich mit dieser Aufgabe anfangen?

Wie kann ich souverän mit meinen Gedanken umgehen?

Mit dem Konzept der Gedankenwohnung können Sie Metakognition spielend erreichen

Normalerweise dauert es einige Zeit, metakognitives Wissen zu erwerben. Dabei sind unter anderem die vielen Fremdwörter schuld.

Metawissen muss sofort abgerufen werden können. Der Lernerfolg sollte sich schnell entwickelt haben, damit er eigenes Denken und Strategien zum Denken über das Denken fördert.

Sie können mit dem Konzept der Gedankenwohnung das eigene Denken ohne jede Wissenschaft der Psychologie in gewünschter Weise selbst beeinflussen.

Kapitel für Kapitel gewinnen Sie mehr Kontrolle über eigene metakognitive Fähigkeiten.

Sie können Ihre mentalen Aktivitäten an die Anforderungen anpassen, die Ihnen gestellt sind.

Beschäftigen Sie sich mit dem Prinzip der Gedankenwohnung. Die Seite wurde zuletzt grundsätzlich überarbeitet.

Erweitern Sie das eigene Wissen um den Begriff der Metaperspektive.

Fördern Sie Ihre metakognitiven Fähigkeiten, indem Sie

  • Ihre Gedanken sortieren
  • Ihren Kopf freibekommen