Nur durch ein E-Book Gedanken loslassen, die Ihnen sehr unangenehm sind oder sogar zwanghaft wirken?

Sie glauben, es wäre schwierig, lästige Gedanken davonziehen lassen?

Ist es wirklich schwierig?

Ja. Und nein.

  • Ja, es kann schwierig bis unmöglich sein, wenn Sie z. B. von Zwangsgedanken sprechen bzw. so über Ihre Gedanken denken, als hätten diese Macht über Sie. Das haben sie natürlich nicht.
  • Nein, es ist überhaupt kein Problem, Gedanken loszulassen: wenn Sie einen anderen Weg wählen. Aber dazu weiter unten mehr. Lassen Sie mich Ihnen zunächst schildern, wie ich überhaupt auf das Thema mit den schwierigen Gedanken gekommen bin.

Meine Einladung: Nehmen Sie sich eine Viertelstunde, um diesen Text in Ruhe zu lesen. Lassen Sie sich Zeit, bis die neuen Informationen hier bei Ihnen ankommen und auch wirken können.

Zu Ihrer Suche nach einer Methode, Gedanken loslassen zu können, möchte ich Ihnen einen Aspekt in Aussicht stellen: Es ist gut möglich, dass Sie diese Suche in Zukunft nicht mehr in dieser Weise durchführen. Mit anderen Worten: Wenn Sie nach einem neuen Ansatz suchen, sind Sie hier sehr wahrscheinlich richtig.

Johannes Faupel

Ich schreibe Ihnen aus dem Zentrum für Supervision in Frankfurt

Liebe Internetseitenbesucher,

ich kenne Sie nicht, aber womöglich kennen Sie und ich etwas gemeinsam: die Rede ist von unliebsamen Gedanken.

Mit unerfreulichen Gedanken und inneren Bildern habe ich als systemischer Therapeut  täglich zu tun.

Als Sie nach „Gedanken loslassen“ oder „Gedanken loswerden“ gesucht haben, sind Sie hier herausgekommen.

Viele Menschen haben unangenehme Gedanken. Viele wünschen sich, dass sie verschwinden sollen und geben sich unendlich viel Mühe, besuchen Psychotherapien und nehmen Tabletten: in der Hoffnung, damit würden die unliebsamen Gedanken verschwinden. Hier kommen viele traurige und negative Emotionen aus.

Zu dem „Problem“, was die Menschen erleben, kommt das „Problem“, dass sie es nicht lösen können. Die Wahrheit dabei ist aber: Die vergeblichen Lösungsversuche lassen einen natürlichen Vorgang erst zu einem Problem werden.

Etliche gehen den richtigen Weg, um ihre Gedanken loszulassen. Sie wissen:

Gedanken lassen sich nicht verjagen oder unterdrücken

Haben Sie diese Erfahrung schon gemacht?

  • Je mehr sich sich Mühe geben, sich abzulenken oder gegen Gedanken anzukämpfen, desto mehr von den Gedanken tauchen auf?
  • Je öfter Sie denken: Heute ist es bestimmt vorbei mit diesen schrecklichen / lästigen Vorstellungen – desto hartnäckiger scheinen diese Gedanken zu bleiben?

Eine kleine Randbemerkung. Wenn Sie solche oder ähnliche Besonderheiten erleben, dann ist das nichts Besonderes – also die Tatsache, dass das auftritt. Es ist sogar ein sicheres Zeichen dafür, dass Ihr Gehirn exzellent arbeitet. Immer dann, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas richten, fließt Energie in diese Richtung. Es ist wirklich elektrische Energie, wenn auch in kaum messbarer Größe.

Aber sie ist messbar. Aus der Gehirnforschung wissen die Wissenschaftler: Zellen, die miteinander feuern, verbinden sich. Und Zellen, die miteinander verbunden sind, feuern miteinander.

Wenn Sie nun einen Gedanken X aus Ihrem Leben vertreiben wollen, dann … nun, dann richten Sie alle Aufmerksamkeit eben ausgerechnet auf diesen Gedanken.

Ihr Gehirn lernt somit: Dieser Gedanke ist wichtig

Internationale Gesellschaft für Systemische Therapie

Internationale Gesellschaft für Systemische Therapie IGST

Kurz zu mir, denn womöglich fragen Sie sich gerade, wer Ihnen hier schreibt.

Was ist mein Hintergrund als Buchautor?

Als systemischer Therapeut bin ich zertifiziert von der Systemischen Gesellschaft Berlin und der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie in Heidelberg.

Bis ich diese Zertifizierungen erlangt hatte, waren mehrere Jahre Aus- und Weiterbildung erforderlich. Als systemischer Therapeut muss man sich auch selbst beraten lassen und Supervision besuchen.

Eine Besonderheit bei mir ist es, dass ich seit vielen Jahren in der Frankfurter City-Seelsorge arbeite. Dort kommt es besonders darauf an, Ideen und Konzepte für Kurzzeittherapie zu entwickeln.

In der Arbeit als Therapeut erfahre ich viel über das Leben und die Mühen, die Menschen darauf verwenden, Gedanken aus ihrem Leben zu vertreiben. So verschieden die Gedanken auch sind: Die Resultate sind immer sehr ähnlich.

Es kommen Frust, Enttäuschung und sogar die Idee auf, man wäre irgendwie gestört. Weil man Gedanken nicht vertreiben kann.

Diese Wahrnehmungen treten so lange auf, bis … ja: bis die Menschen einen sehr kleinen, aber entscheidenden Unterschied entdecken:

Systemische Gesellschaft (SG) – Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V

Systemische Gesellschaft (SG)

Ebenfalls von mir erschienen: Burnout-Prävention und -Intervention, Springer Gabler, Wiesbaden, 2020

Dr. Gunther Schmidt Empfehlung

Von Johannes Faupel bei Springer Gabler Wiesbaden erschienen

Johannes Faupel „Gedankenwohnung

Wenn Sie Gedanken „loswerden“ wollen, bringt Sie dieses Buch auf eine bessere Idee.

Nun zum Kern der Sache und dieser Seite. Es geht hier nicht um das Arbeiten gegen sich selbst. Hier ist die Rede vom Loslassen – mit einem Ziel.

  • Sie wollen eine bestimmte Art von Gedanken nicht mehr denken?
  • Sie würden sie am liebsten unterdrücken oder verjagen, diese Gedanken?

Das wird so nicht den gewünschten Erfolg bringen. Sie können Ihrem Gehirn keine Anweisungen geben. Mit Recht zeigt es Ihnen da sinnbildlich den Vogel und schaltet auf stur.

Das Loslassen der Gedanken ist der Grundgedanke – verbunden mit einem Platz, an dem sie sich aufhalten können

Negative Wahrnehmungen und Emotionen über sich selbst treten so lange auf, bis … ja: bis die Menschen einen sehr kleinen, aber entscheidenden Unterschied entdecken.

Sie ändern ihre Haltung zu sich selbst.

Ich mache Ihnen einen besseren Vorschlag. Es geht viel einfacher. So kommen Sie weiter, wenn Sie bestimmte Gedanken loslassen wollen

Richten Sie für Ihre Gedanken eine Wohnung ein. In Ihrem Kopf bzw. in Ihren Gedanken.

Warum funktioniert es anfangs kaum, wenn die Idee vom Loslassen der Gedanken in den Sinn kommt?

Weil man eben nicht weiß, wohin mit den Gedanken. Loslassen ist recht und gut. Aber dann?

Hier kommt ein Konzept ins Spiel, das in meiner Beratungspraxis entstanden ist. Es ist die Idee von der Gedankenwohnung, die sich ein Mensch einrichtet, um Platz zu gewinnen für die hilfreichen Gedanken. Aus der Ursprungsidee wurde ein Beratungskonzept. Aus dem Konzept mit dem Loslassen und Unterbringen wurde ein Buch.

Gedankenwohnung gibt es in gedruckter Form und als E-Book.

Ich empfehle Ihnen hier das E-Book. Sie können es schon in wenigen Augenblicken haben.

Gabelstapler mit Kiste

Gedankenexperiment: Konzentrieren Sie sich NICHT auf den Gabelstapler mit der Kiste

Hier noch ein kleiner Test zu Gedanken

Test 1: Stellen Sie sich vor, sie sollten den kleinen Gabelstapler hier links vergessen. Auf der Stelle und für immer. Wie erfolgreich wären Sie, wenn Sie sich das ernsthaft vornehmen würden? Versuchen Sie es zwei bis drei Tage. Und dann versuchen Sie den zweiten Test:

Test 2: Stellen Sie sich vor, der kleine Gabelstapler hilft Ihnen dabei, bestimmte Gedanken – so, wie es im Buch „Gedankenwohnung“ beschrieben ist, in Räume zu transportieren, wo sie auf Sie warten, bis sie sich ihnen zuwenden können.