Innere Unruhe – was tun? Ursachen und Lösungen

Innere Unruhe – was tun?

Innere Unruhe – was tun?

Bei innerer Unruhe kann folgende Technik helfen, sich zu beruhigen: Gehen Sie gedanklich durch, welches innere Bild Sie beunruhigt.

  • Haben Sie Angst vor einem bevorstehenden Ereignis?
  • Hatten Sie Stress mit einer Person?

Wie entsteht innere Unruhe?

Innere Ruhe entsteht meistens durch Gedanken. Gedanklich spielen wir durch, was wohl passieren könnte. Solche und ähnliche Gedanken können eine innere Unruhe auslösen:

  • Wie wird das Gespräch mit dem Chef werden?
  • Warum habe ich da nicht anders reagiert?
  • Wie kann ich eine unangenehme Situation verhindern?

Gedanken dieser und ähnlicher Natur sind dazu geeignet, schnell für eine innere Unruhe zu sorgen. Wird dann zudem auch noch das Getriebensein als schlecht bewertet und von sich selbst verlangt, doch endlich ruhig zu sein, kann es unerfreuliche Auswirkungen haben.

Ein Beispiel dafür sind Konzentrationsprobleme. Deshalb hier auch gleich der Link zum umfangreichen Beitrag: Konzentration steigern – Anleitung.

Statt „innere Unruhe – was tun“ besser „innere Unruhe: was lassen?“

Viele Situationen beruhigen sich schon dadurch, dass an einer kleinen Stellschraube gedreht wird. Im übertragenen Sinn. Wenn ein Mittel gegen innere Unruhe gesucht wird, ist eine andere Zielsetzung hilfreich: Was ist das Mittel für mehr Gelassenheit? So wird ein Schuh draus.

Mehr Gelassenheit ist sofort z. B. durch bewussten Dank zu erzeugen.

Oder durch die Vorstellung, mitten im Getümmel des Alltags einen Moment der Ruhe, des gelassenen Mitschwimmens zu finden. In diesem Fall kann alle Unruhe bleiben, während ich ein klein wenig ruhiger werde.

Solche einfachen Prinzipien sind im Buch Gedankenwohnung beschrieben.

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