Entspannung
Entspannungstechniken zählen zu den besten Möglichkeiten, Stress abzubauen und mit Ihrem Körper in Kontakt zu kommen. Es gibt Techniken wie das autogene Training, Atemtherapie oder Yoga. Atemübungen können für Menschen, die unter Angstzuständen leiden, beruhigend sein, weil sie die Herzfrequenz verlangsamen, während sie gleichzeitig den Blutdruck senken und den Luftstrom in die Lungen erhöhen.
Was bringt außerdem Entspannung?
Autogenes Training soll die Symptome, die mit Depressionen zusammenhängen, lindern: Nervosität, Ärger-Intoleranz, Minderwertigkeitsgefühle und vieles mehr. Zusätzlich zu dem Gefühl, sich danach entspannter zu fühlen, haben diese Methoden die Patienten auch zum Schlafen gebracht.
Warum ist Entspannung wichtig?
Adrenalin, Insulin, Cortisol und Noradrenalin werden vom Körper als Reaktion auf ein Alarmsignal ausgeschüttet, das seit prähistorischen Zeiten fest in unserem Kopf verankert ist.
Dieser Cocktail aus Stresshormonen lässt Ihren Blutzucker in die Höhe schnellen, verursacht eine erhöhte Herzfrequenz und eine ganze Reihe anderer unangenehmer Effekte, bis er sich nach einiger Zeit wieder auflöst oder Sie sich mit dem beschäftigt haben, was dieses Alarmsystem ausgelöst hat.
Dauerhafte Anspannung ist ungesund
Die folgende Passage handelt von den positiven Effekten, die mit der Entspanntheit einhergehen. Wenn sich jemand völlig entspannt fühlt, bemerkt er, dass seine Atmung ruhiger wird und die Herzfrequenz sinkt. Das wirkt sich sowohl auf das körperliche Wohlbefinden als auch auf die geistige Gesundheit aus.
Es hilft nachweislich, das Stressniveau zu senken, wenn es regelmäßig oder auch nur für kurze Zeiträume durchgeführt wird.
Wenn wir uns entspannt fühlen, sinken unser Puls und Blutdruck sowie die Atmung. Es ist beruhigend zu wissen, dass diese physiologischen Veränderungen einen positiven Effekt auf die Psyche eines Organismus haben.
Im Zustand der Entspannung können wir am besten die Konzentration steigern (hier mit Anleitung).
Durch Entspannung wird unser Nervensystem weniger aktiv
Unser Herz schlägt langsamer und der Blutdruck sinkt, was letztlich das Herz-Kreislauf-System entlastet. Die Entspannung reduziert auch den Muskeltonus oder die Verspannungen, die sich durch den Stress im Alltag aufgebaut haben, was ein rundum angenehmeres Erlebnis ist.
Wie entsteht Entspannung?
Sobald sich der Körper entspannt hat, werden Botenstoffe wie Endorphine und GABA ausgeschüttet, wodurch Sie sich ruhiger fühlen. Dieses Gefühl der Entspannung wird von einer tieferen Atmung begleitet, die Ihren Pulsschlag senkt, den Blutdruck senkt, die Muskeln entspannt, was einen erhöhten Sauerstofffluss durch den Blutkreislauf ermöglicht.
Rein gedanklich Entspannung finden
Körperliche Anspannung hat viel mit den Gedanken zu tun, die wir uns machen: vor allem natürlich Sorgen.
Große, schwere Sorgen = große Anspannung.
Es gibt ein sehr einfaches Mittel, die Gedanken zu beruhigen. Damit Sie einen klaren Kopf bekommen, legen Sie Ihre belastenden Gedanken so ab, dass Sie mit gesunder Distanz auf die Gedanken sehen können.
Denn unter uns: eine Sache, die in der kommenden Woche zur Erledigung ansteht, können Sie am Freitag ohnehin nicht lösen.
Wozu also die Anspannung? Sie macht nichts besser.
Auf den ersten Blick mag das — speziell für Menschen mit der Diagnose ADHS – zu einfach auszusehen.
Tatsächlich ist es aber gar nicht schwer.
Das funktioniert so: Sie bauen sich in Ihren Gedanken eine Wohnung.
Wie das geht, steht hier in dem kleinen Buch Gedankenwohnung, mit dem sich schon viele Menschen geholfen haben.
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