Leserstimmen

Rückmeldungen aus Medizin, Therapie, Neurofeedback und Achtsamkeit.

Die Stimmen zeigen, dass das Bild der Gedankenwohnung in unterschiedlichen fachlichen Kontexten anschlussfähig ist.

Gedankenblasen

Leserstimmen

Fachliche Rückmeldungen zum E-Book

Dr. med. Heiner Lachenmeier
„Herrlich, Ihre Ausführungen zur Gedankenwohnung. Passt ausgezeichnet zu ADHS, für den Überblick, aber auf eine greifbare Art, in der man sich zurechtfinden kann.“
Dr. med. Gudrun Birk
„Dieses kleine Buch kann Menschen, die mit aufdringlichen Gedanken zu tun haben, eine rasche Erleichterung sein. Ich schätze die Einfachheit, mit der hier eine wesentliche Funktion des Gehirns nutzbar wird. Es geht um die Umfokussierung.“
Torsten Sochorick
„Einige meiner Klienten in der systemischen Therapie und im Neurofeedback haben schon dadurch profitiert, dass ich einige Details aus Johannes Faupels Buch beschrieben habe. Ein wohltuend einfaches und schnell anwendbares Konzept.“
Christian Stocker
„Johannes Faupels Buch „Gedankenwohnung“ kann Sie darin unterstützen, einen größeren Betrachtungsabstand zur eigenen Gedankenwelt zu bekommen und den „Inneren Beobachter“ zu stärken.“

Nächster Schritt

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Wenn zu viele Gedanken gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, kann ein räumliches Bild mehr Ordnung schaffen als ein weiterer Ratschlag.

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