Negative Gedanken loswerden – (wie) geht das?

Negative Gedanken loswerden: wenn es nur so einfach wäre. Negative Gedanken haben meistens negative Gefühle zur Folge. Positives Denken hilft auch längst nicht immer, denn negative Gedankenmuster sind stark. Sie bestätigen sich selbst. Denn sind erst einmal schlechte Gedanken und negative Gefühle richtig massiv aufgekommen, ist es nicht leicht, negative Gedankenmuster gegen gute Gedanken einzutauschen.

Gedanken stoppen?

Beim Auftreten negativer Gedanken wird oft empfohlen, die Gedanken zu stoppen. Aber machen Sie das mal. Versuchen Sie, Gedanken loszulassen, die einfach nicht gehen wollen. Von außen ist es leicht zu empfehlen, einfach Gedanken stoppen zu lassen. In der Praxis gelingt das nur bedingt, weil hier wie bei anderen Methaphern, die mit physischer Aktion zu tun haben (Gedanken in den Griff bekommen, Gedanken abschalten usw.) immer ein Kampf stattfindet. Wo gekämpft wird, da ist doch gar keine Zeit, es sich gut gehen zu lassen oder gar positive Gedanken zu üben. Man kann sich durch solche Gedanken krank fühlen, weil sie an einem hängen wie ein lästiger Schnupfen.

Hilft es, sich von Gedanken abzulenken?

Auch beim Versuch, sich von negativen Gedanken abzulenken, kommen viele Menschen nicht sehr weit. Der Kopf und das Bewußtsein lassen sich nicht gerne um die Fichte führen. Aufmerksamkeitsumfokussierung ist gut, aber einfach so zu tun, als wäre ein aufdringlicher Gedanke in Wahrheit weniger wichtig als ein anderer, mit dem man sich ablenken möchte: das ist meistens zu wenig.

Gedanken annehmen: hier liegt der Schlüssel

Gedanken annehmen und dann etwas mit ihnen unternehmen, auf keinen Fall gegen sie. Das ist der Schlüssel, wie Sie negative Gedanken loswerden können. Loswerden im Sinn von „raus aus dem unmittelbaren Aufmerksamkeitsfeld” und „hin zu einem Ort, an dem der Raum für die negativen Gedanken ist.

Im Buch „Gedankenwohnung“ gibt es hierzu als Vorschlag eine Rumpelkammer. Dort dürfen alle lästigen, obszönen, belastenden und anderweitig negativen Gedanken sein. So lange sie wollen, auch für immer. Wenn diese Gedanken einen Platz bekommen haben, dann brauchen sie sich nicht mehr aufzudrängen. Versuchen Sie es.

Neue Gedanken lösen andere Gedanken ab

Negative Gedanken spielen dann keine Rolle mehr, sobald Sie sich sagen können: Auch wenn hier an meinem *speziellen gedanklichen Ort* immer wieder *dieser Gedanke* herumgeistert, kann ich mich jetzt auf das einlassen, was mir wichtig ist. Bei vollem Bewußtsein – eben nicht durch Ablenken – wird der Gedanke immer weniger aufdringlich, weil er sein darf. Wie Sie das umsetzen können, das finden Sie im kleinen, schnell zu lesenden Buch „Gedankenwohnung“.

Negative Gedanken loswerden: Anleitung

Gibt es eine Anleitung, negative Gedanken loszuwerden? Nun, nicht direkt, aber um ein, zwei Ecken herum schon. Die Idee dahinter ist es, negative Gedanken an solchen Stellen im Bewußtsein zu bringen, wo sie die Aufmerksamkeit nicht mehr stören. Widersinnige, bösartig, beängstigend oder anderweitig schlecht wirkende Gedanken können Sie tatsächlich in Randbereiche der Wahrnehmung einladen. Tatsächlich einladen. Es geht also nicht darum, einen unangenehmen Gedanken loszuwerden, sondern ihn neu zu positionieren. Hierzu braucht es eine räumliche Idee. Und die ist im Buch „Gedankenwohnung“ beschrieben. Bestellen können Sie es hier:

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Wie kann man destruktive Gedankenmuster auflösen? Einfache Methode

Destruktive Gedankenmuster sind sehr anstrengend. Und sie wirken schädlich, wenn durch sie Gefühle und Handlungen enstehen, die das Leben beeinträchtigen. Viele Menschen fragen sich daher, wie sie destruktive Gedankenmuster auflösen können. Es gibt eine einfache Methode, die viele noch nicht kennen. Hier ist diese Methode beschrieben.

Das Problem bei den destruktiv wirkenden Gedanken sind nicht die Gedanken selbst, sondern der Umgang mit ihnen.

Einfaches Beispiel: Jemand erwischt sich bei einem Gedanken, in dem es um etwas Negatives, Seltsames geht. Solche Gedanken tauchen übrigens in jedem gesunden Gehirn auf.

Zum Beispiel dieser schräge Gedanke:

Was wäre, wenn ich jetzt hier im Supermarkt laut rufen würde? Was würden die Menschen denken, was würden sie sagen?

Ist dieser Gedanke ein Problem?

Natürlich ist ein Gedanke an sich niemals ein Problem. Ein Problem entsteht erst dann, wenn sich ein Mensch bewertende und kritisierende Gedanken über einen Gedanken macht.

Etwa so: Wie kann es nur sein, dass ich mir vorstelle, in der Öffentlichkeit einen lauten Schrei auszustoßen?

  • Und dann gleich darauf die innere Anordnung: Das darf mir niemals passieren!
  • Ab hier kann es ungemütlich werden. Denn ab hier richtet sich alle Aufmerksamkeit darauf, dass niemals diese befürchtete Situation eintreten darf.
  • Es können sich Gedanken der Selbstkritik anschließen, etwa: Was bin ich nur für ein komischer Mensch, dass sich nicht normal sein kann!
  • Wenn dann noch ein wohlmeinender Psychotherapeut sagt, man solle sich das näher ansehen, geht es dahin. Dann kann die Idee entstehen, man wäre nicht ganz dicht und könnte unter einer Störung leiden.

Spätestens hier entsteht der heiße Wunsch, destruktive Gedankenmuster auflösen zu können.

Ein destruktives Gedankenmuster entsteht durch die Beschäftigung mit bestimmten Gedanken

Wie wir eben gesehen haben, braucht es eine aktive Beschäftigung mit einem Gedanken, bis er überhaupt eine Wirkung entfalten kann. Wenn Sie sich vostellen, wie es wäre, heute auswärts essen zu gehen, diesen Gedanken aber gleich wieder verwerfen, spielt dieser Gedanke keine Rolle.

Erst die Bewertung unserer Gedanken, verbunden mit der Bewertung der Urheber der Gedanken (das sind wir selbst) kann sich zu einem Problem auswachsen.

 

Destruktive Gedankenmuster auflösen zu wollen kann zum Problem werden

Im ungünstigen Fall vergehen nur einige Stunden, und ein destruktives Gedankenmuster etabliert sich. Allein durch Wiederholung. Das gute am Lernen ist, dass wir immer dazulernen können.

Gedankenmuster sind erlernt. Wir können jederzeit dazulernen, etwas am Muster ergänzen.

Stabile Gedankennetze und -muster entstehen durch Einübung bzw. Ausübung immer wieder desselben Gedanken. Wer das einmal verstanden hat, wird sich nicht mehr schwer tun damit, durch etwas Ergänzungsübungen die Gedankenmuster zu verändern. Hier also ist das so einfache wie wirkungsvolle Konzept:

 

Die Lösung: destruktive Gedankenmuster auflösen, indem Sie diese verwenden

Paradox? Auf den ersten Blick schon. Auf den zweiten Blick werden Sie sehen, wie die Auflösung destruktiver Gedankenmuster funktioniert.

Wo in Ihrem Kopf ist das unerwünschte Gedankenmuster? Mitten in Ihrem Kopf? Vor Ihrem inneren Auge?

Wahrscheinlich ist es an einer Stelle, die Sie gerne für andere Aufmerksamkeitsthemen nutzen würden.

Und jetzt kommt das Konzept ins Spiel, mit dem Sie die Regie im Kopf übernehmen. Es geht eindeutig nicht darum, etwas „in den Griff zu bekommen“, denn damit erhöhen Sie die Aufmerksamkeit.

Gedanken-Wohnung Zimmer

Zimmer einer Gedankenwohnung

 

Geben Sie dem Gedankenmuster einen Platz, an dem es sein kann

Stellen Sie sich eine innere Rumpelkammer vor, in der sich alle Gedanken nach Lust und Laune austoben können: auch und gerade die lauten, oft aufdringlich wirkenden, die blasphemischen, die destruktiven Gedankenmuster.

Wenn Sie sich daran gewöhnen, dass in Ihrem Inneren auch viel Ungestümes abläuft – und wenn Sie dies als ganz alltäglich und normal einstufen, dann sind Sie dabei,  in sich destruktive Gedankenmuster auflösen zu lassen. Von alleine.

 

Wie funktioniert das mit den inneren Räumen?

Das Konzept ist ausführlich und kompakt im Buch „Gedankenwohnung“ beschrieben.

Sie können auf 47 Seiten gleich jetzt im E-Book nachlesen, wie einfach das Konzept mit den Räumen für die Gedanken funktioniert.

Gedankenwohnung gibt es auch als wunderschöne Ausgabe in gedruckter Form. Auf der Bestellseite des gebundenden Buches finden Sie alle Informationen.

Fehler im Umgang mit Gedanken – und wie Sie neu zu denken lernen

Meistens werden dieselben Fehler im Umgang mit Gedanken gemacht – natürlich vor allem mit den unerwünschten Gedanken, die einem mitten in einer Besprechung in den Sinn kommen oder in der Nacht.

Es ist ein großer Irrtum, anzunehmen, man könnte Gedanken unterdrücken, vertreiben oder anderweitig mit massiven Mitteln beeinflussen.

Wenn Sie die Gedanken in einer Weise ordnen, die dem Gehirn und seinen Gepflogenheiten entspricht, wird daraus eine gute Geschichte. Wie das gelingen kann, das steht in „Gedankenwohnung“.

„Gedankenwohnung“ ist ein Aha-Erlebnis-Buch. Die Idee entstand in der systemischen Therapie.

Über den Umgang mit allen Gedanken. Auch den unliebsamen.


Ich schenke Ihnen eine Leseprobe. Ihr Gehirn wird begeistert sein.


Eigentlich reicht das als Information. Sie könnten schon bestellen. Aber man macht sich so seine Gedanken: Ist das richtig für mich? Prüfen Sie es in Ruhe. Lesen Sie die Texte auf dieser Internetseite.

Wollen Sie etwas an Ihrem Leben verbessern? Lesen Sie auf dieser Internetseite mindestens 5 Minuten – Sie werden wesentlich mehr für sich entdecken, als auf den ersten Blick sichtbar ist: zum Beispiel die kostenlose Leseprobe oder den Beitrag, wie Sie Gedanken loswerden können.

Unruhig? Gedanken durcheinander? Ständig zu viele Gedanken auf einmal? Sie wollen Ihren Kopf abschalten oder Ihr Denken ordnen?

Das Buch „Gedankenwohnung“ kann Ihnen dabei helfen, Ihre Gedanken zu beruhigen und in eine gute Ordnung zu bringen. Auf ungewöhnlich einfache Weise zeigt dieses kleine Buch, wie Sie aus anstrengenden Denkmustern und dem Gedankenkarussell aussteigen können.



Dr. Gunther Schmidt Empfehlung

Von Johannes Faupel bei Springer Gabler Wiesbaden erschienen

Sie wollen Ihre Gedanken ordnen? Negative Gedanken loswerden? Bauen Sie hier eine Gedankenwohnung

Der Wunsch nach Ordnung in den Gedanken ist bei vielen Menschen groß. Viele wollen negative Gedanken loswerden und meinen, das würde funktionieren.

Zum Beispiel durch Unterdrücken. Das kann aber nicht funktionieren. Einen negativen Gedanken loswerden zu wollen, führt ausgerechnet zur intensiven Beschäftigung mit dem negativen Gedanken.

Gerade das aber wollen Sie vermutlich nicht. Also denken Sie neu: So lange Sie einen Gedanken nicht denken wollen, lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit ausgerechnet auf den unerwünschten Gedanken. Ab dem Moment, in dem Sie dem Gedanken einen Raum geben, gewinnen auch Sie Raum für andere.

Das Loslassen von Gedanken ist ein besonders hilfreicher Ansatz. Gedanken-Management hat auch mit Kommunikationstraining zu tun.

Belastende Gedanken loswerden

Hier finden Sie einen vollkommen anderen Ansatz als alles, was Sie zum Thema belastende Gedanken loswerden sonst womöglich schon gesehen oder ausprobiert haben.

Tauchen Sie ein in eine Geschichte, in der Sie der Autor sind. Nicht der Bestimmer. Nicht der Regulierer oder der „Boss im Kopf“, sondern der Autor bzw. der Regisseur.

Gedankenwohnung – das Buch zum souveränen Umgang mit allen denkbaren und undenkbaren Gedanken

Dieses Buch ist in der systemischen Beratung entstanden. Das Konzept von der Gedankenwohnung macht sich dann besonders nützlich, wenn zu viele Gedanken auf einmal auftauchen und beachtet werden wollen.

  • Können Gedanken überhaupt wohnen?
  • Gedanken können alles. Also können Sie mit Gedanken auch alles unternehmen, was Sie wollen. Bis auf eines:
  • Negative Gedanken (und alle anderen Gedanken) können Sie nicht abschalten und nicht dauerhaft verdrängen. Sie können den Gedanken auch nicht verbieten, immer wieder aufzutauchen und Ihnen auf die Nerven zu gehen. Apropos Nerven: mit Nerven sind Gefühle verbunden. Sehen Sie hier, wie Sie Gefühle regulieren können.

Es gibt aber einen einfachen Weg, mit Gedanken, auch mit sehr lästigen von ihnen, entspannt umzugehen. Wie das möglich ist, steht im Buch Gedankenwohnung.

Aufmerksamkeitsfokussierung

Aufmerksamkeitsfokussierung – worauf richtet sich das Augenmerk?

In dem Buch ist viel von der Aufmerksamkeitsfokussierung die Rede. Vom Umgang mit (wenn Sie so wollen, auch vom Managing von) Gedanken.

Kurze Übersicht zu den Kapiteln:

Kleine Bücher machen Mut

Warum es hilfreich ist, für groß wirkende Problem ein kleines Buch zu haben. Mehr dazu im Kapitel „Kleine Bücher machen Mut

Gedanklich zu viele Bälle in der Luft

Es wirkt erschöpfend, zeitgleich an eine Vielzahl von Themen zu denken. Zu viele Bälle in der Luft.

Gedankenräume ergeben Spielräume

Sobald das Bewusstsein nicht mehr mit Hunderten von Gedanken gleichzeitig vollgestellt ist, entwickelt sich Gelassenheit. Mehr lesen über das Kapitel mit den Gedankenräumen.

Das erste Bild einer Gedankenwohnung

Psychotherapie gegen negative Gedanken gesucht? Reframing-Buch gefunden

Aus eigener Erfahrung in der Beratungspraxis in Frankfurt weiß ich: Negative Denkprozesse, die Menschen über sich haben, sind die Hauptursache für ein unbefriedigendes Leben. Es liegt daher nahe, wenn Menschen diese unangenehmen Gedankenimpulse vertreiben, loswerden oder anderweitig besiegen / umgehen wollen.

Nur: es funktioniert nicht.

Negative innere Bilder lassen sich nicht abschneiden

Auch wenn der Gedanke naheliegt bzw. die Hoffnung … ist es dennoch unsinnig, gegen Gedachtes anzukämpfen. Weil die Gedanken damit noch stärker werden.

Könnte ich doch nur ein Mittel finden, um diese Gedanken in den Griff zu bekommen … Wie kann ich diese belastenden Gedanken nur loswerden?

Braucht man wegen negativer Gedanken immer gleich eine Therapie?

Anders gefragt: Was soll ein Psychotherapeut sagen, wenn ein Patient mit dem Auftrag kommt, Gedanken zu entfernen? Darf man so einen Auftrag überhaupt annehmen und eine längere Beratungsepisode aufbauen? Im Rahmen einer Auftragsklärung wird schnell klar:

Denkmuster lassen sich nicht entfernen

Denkstrukturen können Sie jedoch jederzeit ergänzen und ausbauen. Damit geben Sie ihnen eine andere Dynamik und Wirkung.

Dieses Buch ist kein Ersatz für eine Psychotherapie

Es zeigt Ihnen eine andere Idee von Lösung.

Welche Zielvorstellungen hatten Sie bisher bezüglich Ihrer Gedanken?

  • Gedanken bewältigen?
  • Negative Gedanken loswerden? So, als ob Sie diese entsorgen könnten`
  • Gedanken in den Griff bekommen, z. B. „Zwangsgedanken“?

Destruktive Gedanken schaden auf die Dauer

Hierzu ein Artikel in der Apotheken-Umschau: „Warum ständiges Grübeln schadet“

Viele Menschen laufen mit solchen Ideen zu Psychotherapeuten. Und ja, es gibt Psychotherapeuten, die unerfüllbare Aufträge annehmen und mit einer Psychotherapie beginnen.

Haben Sie eine Vorstellung davon, wie oft im Internet nach Begriffen wie „Nebenwirkungen von Psychotherapie“ oder „Psychotherapie wirkungslos“ gesucht wird? Offenbar gibt es nicht wenige Menschen, die Ansprüche an eine Therapie hatten, die nicht erfüllt werden konnten.

Ich bin dafür, mit möglichst einfachem Werkzeug erst einmal zu versuchen, wie ich eine Situation in Bewegung bringen kann: um dann zu sehen, wie sie sich weiterentwickelt, wenn ich kleine Veränderungen umsetze. So entstand in einigen Beratungssitzungen die Idee zu „Gedankenwohnung.“

Was steht hinter dem Konzept der Gedankenwohnung?

Genau die Frage, mit der viele Menschen zu Psychotherapeuten gehen: „Können Sie mir dabei helfen, diese Gedanken nicht mehr zu denken oder mich durch X nicht mehr verletzt zu fühlen?“ Häufig wird mit Psychotherapie eine fast schon mechanistische Handlungs-Wirkungs-Idee verbunden.

Die Veränderung beginnt jedoch nicht in einem Behandlungszimmer, in dem einige Topfpflanzen die einzigen stummen Zeugen oft endloser Unterreduungen und Karussellfahrten sind.

Die Veränderung beginnt im eigenen Kopf

Bei Vorstellung von einer Lösung und vorher bei der gedanklichen Konstruktion eines Problems.



Konzentration fördern – hier steht, wie es geht

Fehler im Umgang mit Gedankenphänomenen – und wie Sie neu zu denken lernen

Meistens werden dieselben Fehler im Umgang mit Negativgedanken gemacht – natürlich vor allem mit den unerwünschten mentalen Produkten, die einem mitten in einer Besprechung in den Sinn kommen oder in der Nacht.

Es ist ein großer Irrtum, anzunehmen, man könnte mit Absicht die Produktivität des Gehirns unterdrücken, vertreiben oder anderweitig mit massiven Mitteln beeinflussen.

Wenn Sie die Gedanken in einer Weise ordnen, die dem Gehirn und seinen Gepflogenheiten entspricht, wird daraus eine gute Geschichte. Wie das gelingen kann, das steht in „Gedankenwohnung“.

Katastrophengedanken und andere unangenehme Ereignisse

Negatives, zerstörerisch wirkendes Denken kommt in unterschiedlicher Form vor. Im Internet finden sich viele Bezeichnungen für Denkmuster, die sich negativ auswirken, zum Beispiel:

  • Katastrophengedanken
  • Katastrophengedenken (Mark Twain sprach von den zahlreichen Katastrophen, die er erlebte, von denen aber fast keine eingetreten sei)
  • Panikgedanken
  • Gedankenfallen
  • Gedankenstrudel
  • Gedankenspiralen
  • Gedankenkaruselle
  • Grübelgedanken
  • Grübelkarussell
  • Grübelschleife
  • Schwarzseherei
Manche meinen nun, ein wenig Gedankenhygiene würde helfen. So, als ob man unerwünschte Gedanken mit einigen Aufmerksamkeitsübungen oder einem Realitätsabgleich beseitigen können.
So einfach ist das aber nicht.

Wer das Denken unterdrücken will, kann sich richtig hineinsteigern

Es ist Schönmalerei, wenn eine Art von „Alltagsintelligenz“ (das steht so im Internet) gefordert wird, um damit eine Gedankenunterdrückung herzustellen. Gedankenunterdrückung funktioniert – wenn überhaupt – nur für kurze Zeit.

Manchmal zu viele Gedanken auf einmal im Kopf? Negative Gedanken?

Entdecken Sie das Prinzip der Gedankenwohnung

Gedanken loswerden, Gedanken vertreiben ist kein Ziel. Gedanken kann man nicht bekämpfen. Mit Gedanken kann man verhandeln.

Zu viele Gedanken im Kopf – das läuft ab



Menschen, die zu viele Gedanken auf einmal haben, sind in der Regel kreativ und fleißig.

Das kann dazu führen, dass sie sich zu viel auf einmal vornehmen.

Und das wiederum kann dazu führen, dass man sich überlastet führt.

Die gute Nachricht ist, dass das nicht so sein muss.

Negative Gedankenspiele kommen – und sie gehen, wenn Sie ihnen einen Platz anbieten



So sortiert Ihr Gehirn die Gedanken



Helfen Sie Ihrem Gehirn dabei, die Gedanken zu sortieren. Lesen Sie ihm das Buch „Gedankenwohnung“ vor.

Genau genommen lesen nicht Sie ihm das vor, sondern das Gehirn liest sich das Buch selbst vor. Sie sind einfach dabei und trinken einen Tee oder Kaffee.

Schenken Sie Ihrem Gehirn das Vertrauen, dass es hilfreiche Gedanken entwickelt




Positives Denken lernen – negative Gedanken annehmen und ihnen einen Platz geben

Haben Gedanken wirklich Macht? Wie kann ich meine Gedanken steuern?

Menschen wollen negative Gedanken (Bedenken, negative Phantasien, Grübeleien usw.) natürlicherweise vermeiden oder ganz loswerden.

Die Idee, ausschließlich positives Denken zu praktizieren, ist jedoch mit dem Leben nicht vereinbar.

Warum funktioniert pausenloses positives Denken nicht?

  • Gedankengänge, die sich z. B. um die Abwehr von negativen Situationen drehen, gehören zum Leben.
  • Wenn wir vor manchen Situationen keine Angst hätten, würden wir Sachen unternehmen, die uns schaden.
  • Also sind Imaginationen – denkbarer – negativer Entwicklungen wichtig, ja so gar lebenserhaltend.

Was passiert, wenn wir versuchen, Gedanken mit Macht zu beeinflussen?

Wir scheitern. Es produziert nur Stress, wenn wir gegen etwas in uns kämpfen. Stress führt zu Anspannung, Druck und Nervosität. Dies alles wiederum steht uns beim klaren Denken im Weg. Und so kommt es zu Gedankenchaos. Dies führt oft zur Gedankenlosigkeit (Unaufmerksamkeit, Achtlosigkeit, Leichtsinn). Weil zu vieles auf einmal in unseren Kopf passiert.

Haben Sie Stress mit Gedanken schon einmal erlebt?

Haben Sie schon versucht, die Gedankenbildung mit Druck zu beeinflussen? Haben Sie erlebt, wie es sich anfühlt, wenn ein unerwünschter Gedanke trotzdem und sogar noch stärker wiederkommt? Das kann auf die Dauer zu einem Gefühl von Burnout kommen.

Gibt es keinen Weg aus dem Gedankenkarussell?

Es gibt ihn, und er ist kürzer, als Sie denken:

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Konzentration (zurück)gewinnen und eine Gedankenkraft verspüren, die Ihnen dient. Diese Internetseite baut stufenweise ein neues Bewusstsein für die Abläufe im Kopf auf. Nehmen Sie sich also die Zeit, und arbeiten Sie Seite für Seite durch. Bestellen Sie sich sodann das Buch Gedankenwohnung. Es vermittelt Ihnen ein sehr einfaches Handwerkszeug zum Umgang mit Gedanken.

Wie wirken Gedanken auf unsere Gefühle?

Einfälle und Gedanken wirken unmittelbar (daher auch Geistesblitze). Das Gehirn übersetzt alles wortwörtlich – und schneller, als wir denken können.

  • Wenn eine unliebsame Aufgabe bevorsteht und wir in unserer Phantasie in dunklen Farben ausmalen, wie lästig sie sein wird – welche Antwort gibt unser Körper?
  • Kommt uns eine positive Vorstellung z. B. an das bevorstehende Wochenende in den Sinn, wie fühlen wir uns dann?

Natürliche reagieren unsere Gefühle (also unser Körper) auf das, was uns durch den Kopf geht. Die Tatsache, dass wir uns bei unangenehmen Phantasien (Bedenken, Ängste) schlecht fühlen und bei aufbauenden Denkvorgängen gute Gefühle entstehen, ist ein Zeichen für Gesundheit.

Denkvorgänge ist hier ein gutes Stichwort. Dieses Wort weist darauf hin, dass Denkprozesse keine Selbstläufer sein müssen. Wie in unserem Kopf ein Denkvorgang abläuft, das können wir gestalten lernen.

Natürlich streben wir danach, Freude zu haben und Frust zu vermeiden. Aber (nur) so lässt sich das Leben nicht gut führen. Denn die unangenehmen Themen und Pflichten kommen ohnehin. Und das Verdrängen von negativen Gedanken macht sie nicht kleiner, im Gegenteil.

Lassen sich Denkprozesse kontrollieren?

Gedanken lassen sich nicht kontrollieren. Zumindest nicht in dem Sinne, dass wir Macht über sie gewinnen, sie vertreiben oder loswerden wie Mücken.

Warum nicht? Darum nicht:

  • Weil ein Gedankenvorgang schon längst angefangen hat und weit fortgeschritten ist, bis wir ihn bemerken.
  • Weil unser Gehirn auf der neurologischen Ebene viel schneller ist als unser Verstand auf der kognitiven Seite
  • Weil jeder Kampf gegen unwillkürliche Abläufe nur einen Verlierer kennt: uns selbst

Und die gute Nachricht: Sie brauchen sich kein Kopfzerbrechen zu machen, wie Sie Denkprozesse kontrollieren können. Denn das brauchen Sie nicht. Lernen Sie hier, die Abläufe in Ihrem Kopf gelassen zu betrachten und ihnen gute Strukturen zu geben.

Gedanken beobachten lernen

Bedenken bedenken und beobachten, in eine Metaperspektive gehen. Das erleben Menschen, die erfolgreich Meditation praktizieren.

Was heißt hier erfolgreich? Bei den Techniken der Achtsamkeit kommt es darauf an, Gedankengängen eben nicht immer gleich Aktionen und Aktionismus folgen zu lassen. Innere Bilder, Vorstellungen und die mit ihnen aufkommenden Gefühle werden aus einer Distanz betrachtet. In solchen Situationen wird mehr Gelassenheit erlebt.

Gedanken einordnen

Wir haben gesehen: Im Beobachten von Gedanken liegt der Schlüssel zu mehr Gelassenheit.

Und wenn man schon beim Beobachten ist, kann man auch – im klaren Bewusstsein – aktiv werden.

Gedankenwohnung ist ein Prinzip zur Ordnung und Neuordnung von Denkprozessen und den verbundenen Gefühlen. Freuen Sie sich auf einen gelassenen Umgang mit Gedanken, die Sie vor einigen Minuten womöglich noch loswerden, in den Griff bekommen oder anderweitig bekämpfen wollten.

Fazit dieser Seite

  • Sie suchen die Konzentration auf Ihre positive Gedankenkraft?
  • Sie wollen statt Gedankenchaos und Gedankenlosigkeit lieber Gelassenheit und Übersicht erleben?
  • Sie wünschen sich gute Gedankenassoziationen – und zwar so, dass diese – wie gedankenverloren, von alleine kommen?
  • Sie haben schon vieles im Umgang mit Gedanken ausprobiert, sind aber noch nicht da, wo Sie sein wollen?

Nehmen Sie sich etwas Zeit für eine Idee, die in der Praxis der Kurzzeitberatung entstanden ist. Vielen Menschen ist es bereits gelungen, dieses einfache und einleuchtende Prinzip anzuwenden.

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Buch Gedankenwohnung – die Kapitelübersicht


Ein E-Book. 47 Seiten. Millionen Ihrer Gedanken in Ordnung.

Wollen Sie etwas an Ihrem Leben verbessern? Lesen Sie auf dieser Internetseite mindestens 5 Minuten – Sie werden wesentlich mehr für sich entdecken, als auf den ersten Blick sichtbar ist: zum Beispiel die kostenlose Leseprobe oder den Beitrag, wie Sie Gedanken loswerden können.

URL: https://gedankenwohnung.de/

Autor: Johannes Faupel

Buchausgaben:

Ausgabe : Gedruckte Ausgabe
Name : Gedankenwohnung
Autor : Johannes Faupel
ISBN : ISBN 978-3-944714-00-4
Veröffentlichungsdatum : 08/15/2013
Format : Hardcover

Ausgabe : E-Book
Name : Gedankenwohnung – E-Book
Autor : Johannes Faupel
ISBN : ISBN 978-3-944714-10-3
Veröffentlichungsdatum : 08/15/2013
Format : EBook

© 2013 – 2020 Gedankenwohnung | Negative Gedanken loswerden: Gedanken integrieren | Reframing | Erschienen im exponere-Verlag Frankfurt