Was sind negative Gedanken?

Was sind negative Gedanken?

Negative Gedanken drehen sich z. B. um Selbstvorwürfe oder bevorstehende Ereignisse, auf die der Mensch mit Unbehagen blickt.

Warum machen sich viele Menschen negative Gedanken?

Menschen machen sich aus unterschiedlichen Gründen negative Gedanken.

  • Die einen machen sich Sorgen um etwas, das in der Zukunft passieren könnte.
  • Andere denken an etwas Schlechtes, das in der Vergangenheit passiert ist. Sie wollen es nachträglich ändern, was natürlich nicht gehen kann. Dennoch halten sie an dem Vergangenen fest.
  • Negative Gedanken können auch auf tieferliegenden emotionalen oder psychischen Problemen beruhen.

Sind negative Gedanken normal?

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass negative Gedanken normal sind und jeder Mensch sie von Zeit zu Zeit hat. Entscheidend ist es, wie der Mensch mit seinen negativen Gedanken umzugehen versteht. Im Idealfall lässt man die negativen Gedanken vorüberziehen.

Sind negative Gedanken ein Anlass zur Sorge?

Ob negative Gedanken ein Anlass zur Sorge sind, hängt davon ab, wie häufig sie auftreten und wie sehr sie einen Menschen beeinflussen.

Wenn negative Gedanken gelegentlich auftreten und man in der Lage ist, sie zu bewältigen und sie nicht zu sehr beeinflussen zu lassen, ist das in der Regel kein Anlass zur Sorge.

Treten negative Gedanken jedoch so häufig auf, dass sie den Alltag beeinträchtigen, sollte man etwas unternehmen: zum Beispiel mit professioneller Selbsthilfe.

Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie bitte einen Arzt.

Dauerhaft negative Gedanken können Anlass zur Sorge geben, vor allem wenn sie sich hartnäckig halten und das tägliche Leben beeinträchtigen. Achten Sie mal darauf, wie häufig Sie zwischendurch angenehme und aufbauende Gedanken bemerken. Wenn unangenehme Gedanken Sie zu überschwemmen scheinen, sehen Sie sich an, wie Sie die negativen Gedanken loswerden können. 

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