Seien Sie so frei – mit sich selbst: Gedankenspiele

Sobald Sie das erste Mal gesehen haben, wie sich Gedanken, die sonst wild und ungebremst durch das Bewußtsein fuhren, Ihnen dazwischenredeten, Sie ablenkten, sich Ihnen aufdrängten, wie also solche Gedanken friedliche Züge annehmen und sich auf einen angenehmen Umgang einlassen, können Sie Gefallen daran finden, den Gedanken an eine Gedankenwohnung zu kultivieren.

Viele reden einem einen Zwang erst ein

Viele Menschen machen leider die Erfahrung, daß ihnen andere vor allem empfehlen, sie sollten hart gegen ihre Gedanken vorgehen oder sich ablenken. Aber:

  • Weder ist es günstig, das Gehirn zum Kampf gegen sich selbst anzustiften, noch läßt sich das Gehirn mit Tricks um die Fichte führen, etwa: „Denk doch an etwas anderes, und nicht mehr an deine Angst (z.B.) vor einer Blamage.“
  • So kann es nichts werden. So wird es eher noch schlimmer.
  • Denn je mehr ich versuchen würde, einen Gedanken zu bekämpfen, desto mehr Bedeutung würde ich ihm geben.
  • Wenn dann noch ein Berater dazukommt und mein „erfolgloses Arbeiten gegen den Gedanken“ als Störung bezeichnet, dann könnte ich tatsächlich ein Problem bekommen.

Geben und nehmen Sie sich die Freiheit – nur Sie können es

Im wohlwollenden Gedankenspiel liegt die denkbar größte Freiheit. Wie Sie dorthin kommen, das steht im Buch „Gedankenwohnung“.

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